VfR Niederfell 1949 e.V.
Vinyasa Yoga – Körperwahrnehmung und Bewegungskoordination
Du lernst, Bewegungen und Atem im Vinyasa Yoga bewusst miteinander zu verbinden. In aufeinander aufbauenden Präsenzterminen beobachtest du deine Körperwahrnehmung, erprobst fließende Bewegungsfolgen und entwickelst ein besseres Verständnis für Ausrichtung und Bewegungsrhythmus. Die regelmäßige Praxis kann dazu beitragen, Beweglichkeit, körperliche Präsenz und innere Ruhe zu fördern.
Details auf einen Blick
- Angebotsnummer
- 251937
- Veranstalter
- VfR Niederfell 1949 e.V.
- Zeitraum
- Bisheriger Termin: 19.03.2025 – 11.06.2025
- Planungsstand
- Dieser Kurstermin ist abgeschlossen. Frage den Verein, ob und wann ein neues Angebot geplant ist.
- Lernform
- Kurs (mehrteilig, Präsenz)
- Uhrzeit
- 19:00–20:00 Uhr
- Lernumfang
- 17,3 Lerneinheiten
- Präsenz
- 17,3 Lerneinheiten
- Ort
- Dorfgemeinschaftshaus, Schulstr. 4, 56332 Niederfell
Für wen ist das Angebot?
Das Angebot richtet sich an Erwachsene, die Vinyasa Yoga kennenlernen oder ihre Kenntnisse in der Verbindung von Bewegung, Atmung und Körperwahrnehmung vertiefen möchten. Angesprochen sind Menschen mit Interesse an einer bewussten, bewegungsorientierten Yoga-Praxis in der Gruppe.
Das erwartet dich
Im Mittelpunkt stehen grundlegende Prinzipien des Vinyasa Yoga, insbesondere die Verbindung von Atem und fließenden Bewegungsfolgen. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit der Ausrichtung des Körpers in ausgewählten Yoga-Positionen sowie mit Übergängen zwischen einzelnen Haltungen. Körperwahrnehmung, Bewegungsqualität und der angemessene Umgang mit individuellen Grenzen werden aufgegriffen. Ergänzend werden Konzentration, Atembeobachtung und Möglichkeiten zur bewussten Gestaltung einer persönlichen Yogapraxis thematisiert.
Das nimmst du mit
Die Teilnehmenden können zentrale Merkmale des Vinyasa Yoga beschreiben und die Bedeutung der Atem-Bewegungs-Koordination einordnen. Sie wenden grundlegende Bewegungsfolgen mit größerer Aufmerksamkeit für Körperausrichtung, Rhythmus und Übergänge an. Eigene körperliche Empfindungen und Belastungsgrenzen nehmen sie differenzierter wahr und beziehen diese in ihre Bewegungsgestaltung ein. Darüber hinaus können sie Elemente der Praxis selbstständig miteinander verbinden und deren Bedeutung für Konzentration, körperliches Wohlbefinden und einen bewussten Umgang mit sich selbst reflektieren.
