SFG Bernkastel-Kues e.V.
Karate und Selbstverteidigung – Handlungssicherheit und respektvolle Grenzsetzung
Du lernst grundlegende Elemente des Karate kennen und überträgst sie auf Situationen der Selbstverteidigung. Dabei erprobst du Körperhaltung, Distanz und einfache Bewegungsabläufe und reflektierst, wie sich Konflikte frühzeitig erkennen und deeskalieren lassen. Der mehrteilige Präsenzkurs verbindet körperliches Lernen mit dem Austausch über persönliche Grenzen, gegenseitigen Respekt und gleichberechtigte Handlungsmöglichkeiten.
Details auf einen Blick
- Angebotsnummer
- 252254
- Veranstalter
- SFG Bernkastel-Kues e.V.
- Zeitraum
- Termin noch offen
- Planungsstand
- Die Termine sind noch nicht vollständig hinterlegt. Frage den Verein nach dem aktuellen Angebot.
- Lernform
- Kurs (mehrteilig, Präsenz)
- Uhrzeit
- 17:00–18:30 Uhr
- Lernumfang
- 20,0 Lerneinheiten
- Präsenz
- 20,0 Lerneinheiten
- Ort
- Schul- und Sportzentrum, Sporthalle, 54470 Bernkastel-Kues
Für wen ist das Angebot?
Erwachsene, die sich für Karate und Selbstverteidigung interessieren und dabei ihre körperliche Wahrnehmung, Handlungssicherheit und den bewussten Umgang mit Grenzen stärken möchten.
Das erwartet dich
Im Mittelpunkt stehen grundlegende Bewegungsprinzipien des Karate und ihre Bedeutung für die Selbstverteidigung. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit Körperhaltung, Stand, Distanz, Aufmerksamkeit und dem kontrollierten Einsatz von Stimme und Bewegung. Weitere Inhalte sind das Wahrnehmen von Grenzüberschreitungen, das Einschätzen konflikthafter Situationen sowie Möglichkeiten verbaler und nonverbaler Deeskalation. Die aufeinander aufbauenden Termine verbinden praktische Erprobung mit Reflexion über Selbstbestimmung, Respekt und gleichberechtigte Handlungsmöglichkeiten. Auch die Verantwortung für die eigene Sicherheit und die Grenzen körperlicher Gegenwehr werden thematisiert.
Das nimmst du mit
Die Teilnehmenden können grundlegende Karatebewegungen sicherer ausführen und deren Funktion im Kontext der Selbstverteidigung einordnen. Sie entwickeln ein differenzierteres Körper- und Distanzbewusstsein und können in angespannten Situationen eigene Grenzen klarer wahrnehmen und ausdrücken. Konfliktsituationen können sie hinsichtlich möglicher Risiken und deeskalierender Handlungsmöglichkeiten einschätzen. Darüber hinaus reflektieren sie den Zusammenhang zwischen Selbstbehauptung, Respekt, persönlicher Sicherheit und gleichberechtigter Teilhabe. Die erworbenen Kenntnisse und Erfahrungen können sie auf alltagsnahe Situationen übertragen, ohne körperliche Auseinandersetzungen als bevorzugte Lösung zu betrachten.
