Mainzer Sportverein
Aquajogging – Bewegung und Körperwahrnehmung im Wasser
Du lernst, wie Aquajogging im Wasser gelenkschonend und zugleich fordernd gestaltet werden kann. Über mehrere Präsenztermine entwickelst du deine Bewegungsabläufe weiter, beobachtest die Wirkung von Wasserwiderstand und Auftrieb und reflektierst deine körperliche Belastung. Dabei gewinnst du Sicherheit für eine eigenständige und gesundheitsbewusste Bewegungsgestaltung im Wasser.
Details auf einen Blick
- Angebotsnummer
- 254683
- Veranstalter
- Mainzer Sportverein
- Zeitraum
- Bisheriger Termin: 05.04.2025 – 24.05.2025
- Planungsstand
- Dieser Kurstermin ist abgeschlossen. Frage den Verein, ob und wann ein neues Angebot geplant ist.
- Lernform
- Kurs (mehrteilig, Präsenz)
- Uhrzeit
- 11:00–12:00 Uhr
- Lernumfang
- 10,7 Lerneinheiten
- Präsenz
- 10,7 Lerneinheiten
- Ort
- Taubertsbergbad, Sportbad, Wallstr. 9, 55122 Mainz
Für wen ist das Angebot?
Erwachsene, die Aquajogging kennenlernen oder ihre Bewegungsabläufe im Wasser weiterentwickeln möchten und Interesse an gesundheitsorientierter Bewegung, Körperwahrnehmung und gelenkschonender Ausdauerförderung haben.
Das erwartet dich
Im Mittelpunkt stehen grundlegende Bewegungsabläufe des Aquajoggings sowie deren Anpassung an die besonderen Bedingungen des Wassers. Behandelt werden die Wirkungen von Auftrieb, Wasserwiderstand und Wassertiefe auf Haltung, Bewegung und Belastung. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit dem Zusammenspiel von Körperspannung, Arm- und Beinarbeit, Atmung und Rhythmus. Weitere Schwerpunkte bilden die Wahrnehmung der eigenen Belastungsgrenzen, die angemessene Gestaltung von Belastung und Erholung sowie die Bedeutung einer kontrollierten Bewegungsausführung für eine gesundheitsorientierte Praxis.
Das nimmst du mit
Die Teilnehmenden können zentrale Bewegungsmerkmale des Aquajoggings beschreiben und die Rolle von Auftrieb und Wasserwiderstand für die Bewegung einordnen. Sie wenden grundlegende Bewegungsabläufe mit bewusster Körperhaltung, angepasstem Krafteinsatz und gleichmäßigem Atemrhythmus an. Eigene körperliche Reaktionen und Belastungsempfinden nehmen sie differenziert wahr und beziehen diese in die Gestaltung von Belastungs- und Erholungsphasen ein. Außerdem können sie Bewegungsabläufe hinsichtlich Koordination, Sicherheit und gesundheitsorientierter Ausführung reflektieren und die gewonnenen Erfahrungen auf eine selbstständige Bewegungsgestaltung im Wasser übertragen.
