TSG 1848 Heidesheim
Beckenbodentraining für Frauen – Körperwahrnehmung und selbstbestimmte Gesundheitskompetenz
Du lernst, die Muskulatur des Beckenbodens bewusster wahrzunehmen und ihre Aufgaben im Körper zu verstehen. In aufeinander aufbauenden Präsenzterminen verbindest du angeleitete Bewegungen mit Atem, Haltung und alltagsnaher Anwendung. Dabei entwickelst du einen sicheren und selbstbestimmten Umgang mit einem häufig wenig beachteten Körperbereich. Der Verein unterstützt dich bei Fragen zur Teilnahme und Anmeldung.
Details auf einen Blick
- Angebotsnummer
- 260173
- Veranstalter
- TSG 1848 Heidesheim
- Zeitraum
- Bisheriger Termin: 09.01.2026 – 27.03.2026
- Planungsstand
- Dieser Kurstermin ist abgeschlossen. Frage den Verein, ob und wann ein neues Angebot geplant ist.
- Lernform
- Kurs (mehrteilig, Präsenz)
- Uhrzeit
- 10:00–11:15 Uhr
- Lernumfang
- 16,6 Lerneinheiten
- Präsenz
- 16,6 Lerneinheiten
- Ort
- Mühlschule, Frauenlobstr. 3, 55262 Ingelheim am Rhein
Für wen ist das Angebot?
Frauen, die ihre Körperwahrnehmung verbessern, den Beckenboden kennenlernen und einen bewussten Umgang mit ihrer körperlichen Gesundheit entwickeln möchten.
Das erwartet dich
Im Mittelpunkt stehen Aufbau, Lage und grundlegende Aufgaben des Beckenbodens sowie sein Zusammenspiel mit Bauch-, Rücken- und Atemmuskulatur. Die Teilnehmenden lernen, Spannungszustände und Bewegungen im Beckenbereich bewusster wahrzunehmen. Behandelt werden die Verbindung von Atmung, Haltung, Aufrichtung und Beckenbodenaktivität sowie deren Bedeutung für alltägliche Bewegungsabläufe. Angeleitete Bewegungssequenzen unterstützen die differenzierte Wahrnehmung und die angemessene Aktivierung und Entspannung der Muskulatur. Ergänzend wird der Beckenboden als Bestandteil körperlicher Selbstfürsorge und selbstbestimmter Gesundheitskompetenz im Kontext frauenspezifischer Körper- und Lebenserfahrungen betrachtet.
Das nimmst du mit
Die Teilnehmenden können die grundlegenden Funktionen des Beckenbodens erklären und seine Bedeutung für Haltung, Atmung und Bewegung einordnen. Sie nehmen Spannungs- und Entspannungszustände im eigenen Körper differenzierter wahr. Bewegungs- und Atemimpulse können sie gezielt miteinander verbinden und in alltagsnahe Situationen übertragen. Sie entwickeln einen angemessenen Umgang mit Aktivierung, Entlastung und Regeneration, ohne körperliche Signale zu übergehen. Darüber hinaus stärken sie ihre Fähigkeit, Informationen über den eigenen Körper selbstbestimmt zu beurteilen und eigene Bedürfnisse im Bereich körperlicher Gesundheit wahrzunehmen und zu benennen.
