TSG 1848 Heidesheim
Beckenbodentraining für Frauen – Körperwahrnehmung und alltagsnahe Anwendung
Du lernst, den Beckenboden bewusster wahrzunehmen und seine Funktionen im Zusammenspiel mit Atmung, Haltung und Bewegung zu verstehen. In den aufeinander aufbauenden Präsenzterminen probierst du geeignete Bewegungs- und Wahrnehmungsformen aus und reflektierst ihre Umsetzung im Alltag. So entwickelst du mehr Sicherheit im Umgang mit deinem Körper und kannst die gelernten Impulse in alltägliche Bewegungsabläufe integrieren.
Details auf einen Blick
- Angebotsnummer
- 256299
- Veranstalter
- TSG 1848 Heidesheim
- Zeitraum
- Bisheriger Termin: 29.08.2025 – 14.11.2025
- Planungsstand
- Dieser Kurstermin ist abgeschlossen. Frage den Verein, ob und wann ein neues Angebot geplant ist.
- Lernform
- Kurs (mehrteilig, Präsenz)
- Uhrzeit
- 10:00–11:15 Uhr
- Lernumfang
- 16,7 Lerneinheiten
- Präsenz
- 16,7 Lerneinheiten
- Ort
- Mühlschule, Frauenlobstr. 3, 55262 Ingelheim am Rhein
Für wen ist das Angebot?
Frauen, die ihren Beckenboden besser kennenlernen, die eigene Körperwahrnehmung verfeinern und passende Bewegungs- und Entlastungsstrategien für den Alltag kennenlernen möchten.
Das erwartet dich
Behandelt werden Aufbau und grundlegende Funktionen des Beckenbodens sowie sein Zusammenspiel mit Atmung, Rumpf, Haltung und Bewegung. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit der bewussten Wahrnehmung von Anspannung und Entspannung und lernen, die Muskelaktivität differenziert zu beobachten. Weitere Inhalte sind alltagsnahe Bewegungsabläufe, bei denen Druckverhältnisse und eine angemessene Beckenbodenaktivität eine Rolle spielen. Die mehrteilige Kursstruktur verbindet körperpraktische Erfahrungen mit gemeinsamer Reflexion und unterstützt den Transfer in verschiedene Alltagssituationen.
Das nimmst du mit
Die Teilnehmenden können grundlegende Aufgaben des Beckenbodens beschreiben und seine Bedeutung im Zusammenspiel mit Atmung, Haltung und Bewegung einordnen. Sie verbessern ihre Fähigkeit, Anspannung und Entspannung im Beckenboden wahrzunehmen und gezielt zu beeinflussen. Bewegungsabläufe mit unterschiedlichen körperlichen Anforderungen können sie bewusster gestalten und dabei eine angemessene Aktivierung berücksichtigen. Außerdem sind sie in der Lage, die erarbeiteten Wahrnehmungs- und Bewegungsimpulse auf den eigenen Alltag zu übertragen und ihre Erfahrungen zu reflektieren.
