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Behinderten- und Rehabilitationssport-Verband Rheinland-Pfalz e.V.

Psychiatrie – Grundlagen für interdisziplinäres Handeln

Du erhältst einen strukturierten Einblick in zentrale Themen der Psychiatrie und ordnest psychische Erkrankungen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten fachlich ein. Anhand von Fallbeispielen und gemeinsamen Diskussionen verbindest du Grundlagenwissen mit Fragen der Kommunikation, Unterstützung und Zusammenarbeit. Dabei entwickelst du mehr Sicherheit im Umgang mit psychiatrischen Themen und unterschiedlichen professionellen Perspektiven. Der Verein informiert dich gern über die konkreten Inhalte und Teilnahmebedingungen.

Details auf einen Blick

Angebotsnummer
257542
Veranstalter
Behinderten- und Rehabilitationssport-Verband Rheinland-Pfalz e.V.
Zeitraum
Bisheriger Termin: 02.10.2025 – 02.11.2025
Planungsstand
Dieser Kurstermin ist abgeschlossen. Frage den Verein, ob und wann ein neues Angebot geplant ist.
Lernform
Seminar (Präsenz)
Uhrzeit
00:00–00:00 Uhr
Lernumfang
72,0 Lerneinheiten
Präsenz
72,0 Lerneinheiten
Ort
BSV Geschäftsstelle, Parkstr. 7, 56075 Koblenz

Für wen ist das Angebot?

Das Seminar richtet sich an Erwachsene, die sich im Rahmen einer interdisziplinären Qualifizierung mit psychiatrischen Grundlagen beschäftigen möchten. Angesprochen sind insbesondere Teilnehmende mit Interesse an psychischen Erkrankungen, professioneller Kommunikation und der Zusammenarbeit in sozialen, pädagogischen, pflegerischen oder anderen unterstützenden Arbeitsfeldern. Ein bestimmter Erfahrungsstand ist aus den Veranstaltungsdaten nicht ersichtlich.

Das erwartet dich

Behandelt werden grundlegende Begriffe und Denkweisen der Psychiatrie sowie die Entwicklung psychiatrischer Krankheitsbilder und ihrer gesellschaftlichen Einordnung. Im Mittelpunkt stehen typische Symptomgruppen, ausgewählte psychische Erkrankungen und deren Auswirkungen auf Wahrnehmung, Verhalten, Beziehungen und Alltag. Weitere Themen sind diagnostische Zugänge, Behandlungsmöglichkeiten und die Zusammenarbeit verschiedener Berufsgruppen, ohne einzelne Verfahren oder Zuständigkeiten zu verabsolutieren. Fallbezogene Gespräche verdeutlichen, wie Beobachtungen fachlich beschrieben, unterschiedliche Perspektiven berücksichtigt und Unterstützungsbedarfe erkannt werden können. Ergänzend werden Fragen des Umgangs mit Stigmatisierung, Selbstbestimmung, Grenzen und professioneller Kommunikation aufgegriffen.

Das nimmst du mit

Die Teilnehmenden können zentrale psychiatrische Grundbegriffe erläutern und psychische Symptome von alltagsbezogenen Belastungsreaktionen unterscheiden. Sie ordnen ausgewählte Krankheitsbilder, diagnostische Perspektiven und Behandlungsmöglichkeiten in ihren jeweiligen fachlichen und sozialen Zusammenhang ein. Anhand von Fallbeispielen können sie Beobachtungen strukturiert beschreiben, Unterstützungsbedarfe erkennen und relevante Informationen für die Zusammenarbeit einordnen. Sie erweitern ihre Fähigkeit, mit Menschen mit psychischen Belastungen respektvoll, verständlich und situationsangemessen zu kommunizieren. Zudem reflektieren sie die Grenzen der eigenen Rolle, beziehen unterschiedliche professionelle Sichtweisen ein und übertragen die erworbenen Grundlagen auf interdisziplinäre Handlungssituationen.