TV Dannstadt
Lungensport – Atem- und Bewegungskompetenz im Rehasport
Du lernst, wie gezielte Bewegung und bewusste Atmung im Lungensport zusammenspielen, und erprobst passende Übungen unter fachlicher Anleitung. In der mehrteiligen Präsenzveranstaltung beobachtest du deine Belastung, entwickelst ein besseres Körpergefühl und reflektierst deine Erfahrungen gemeinsam mit anderen. So gewinnst du mehr Sicherheit für einen angemessenen Umgang mit Bewegung und Atem im Alltag.
Details auf einen Blick
- Angebotsnummer
- 263558
- Veranstalter
- TV Dannstadt
- Zeitraum
- Ab 21.05.2026 · Ende noch offen
- Planungsstand
- Die Termine sind noch nicht vollständig hinterlegt. Frage den Verein nach dem aktuellen Angebot.
- Lernform
- Kurs (mehrteilig, Präsenz)
- Uhrzeit
- 18:00–19:00 Uhr
- Lernumfang
- 13,3 Lerneinheiten
- Ort
- Turnhalle TV, Angelstr. 17, 67125 Dannstadt-Schauernheim
Für wen ist das Angebot?
Erwachsene mit Interesse an Lungensport und rehabilitativer Bewegung, insbesondere Menschen mit Atemwegs- oder Lungenerkrankungen, die ihre körperliche Belastbarkeit und ihren sicheren Umgang mit Bewegung und Atmung weiterentwickeln möchten.
Das erwartet dich
Im Mittelpunkt stehen gelenkschonende und atemunterstützende Bewegungsformen für den Lungensport. Die Teilnehmenden befassen sich mit dem Zusammenspiel von Atemrhythmus, Körperhaltung, Beweglichkeit und körperlicher Belastung. Sie lernen Möglichkeiten kennen, Belastung und Erholung wahrzunehmen sowie die eigene Atemreaktion während der Bewegung zu beobachten. Ergänzend werden alltagsnahe Strategien für einen angemessenen Umgang mit Atemnot, Pausen und Belastungsgrenzen thematisiert. Die mehrteilige Kursstruktur verbindet praktische Erprobung, gemeinsame Reflexion und die schrittweise Erweiterung des persönlichen Bewegungsspielraums.
Das nimmst du mit
Die Teilnehmenden können grundlegende Zusammenhänge zwischen Atmung, Haltung und Bewegung erläutern. Sie wenden geeignete Bewegungs- und Atemelemente unter Berücksichtigung der eigenen Belastbarkeit an. Eigene körperliche Reaktionen und Belastungsgrenzen nehmen sie bewusster wahr und ordnen sie für die Gestaltung von Pausen und Bewegungsabläufen ein. Zudem entwickeln sie mehr Sicherheit bei der Auswahl angemessener Aktivitäten im Alltag und können ihre Erfahrungen reflektieren, um Bewegung und Atmung zunehmend selbstständig miteinander zu verbinden.
