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BASIS e.V. Koblenz

Unfall, Verlust und Leben im Rollstuhl – Perspektiven auf Teilhabe und Gleichstellung

Du erhältst Einblicke in die Geschichte eines Menschen, dessen Leben durch Unfall und Verlust entscheidend geprägt wurde. Der Vortrag verbindet persönliche Erfahrungen mit Fragen nach Barrieren, Selbstbestimmung und gesellschaftlicher Teilhabe von Menschen mit Behinderung. So kannst du eigene Vorstellungen überprüfen und die Bedeutung von Gleichstellung im Alltag besser einordnen. Im Anschluss besteht Gelegenheit, Fragen zu stellen und das Gehörte gemeinsam zu reflektieren.

Details auf einen Blick

Angebotsnummer
264581
Veranstalter
BASIS e.V. Koblenz
Zeitraum
04.11.2026
Lernform
Vortrag (Präsenz)
Uhrzeit
18:00–20:00 Uhr
Lernumfang
2,7 Lerneinheiten
Präsenz
2,7 Lerneinheiten
Ort
Stiftungsklinikum Mittelrhein, Ev. Stift St. Martin, Sporthalle oder Bewegungsbad, Johannes-Müller-Str. 7, 56068 Koblenz

Für wen ist das Angebot?

Das Angebot richtet sich an Erwachsene, die sich für die Lebensgeschichte eines Rollstuhlfahrers sowie für die gesellschaftlichen Bedingungen von Teilhabe, Behinderung und Gleichstellung interessieren. Angesprochen sind sowohl Personen mit eigenen Erfahrungen als auch Interessierte, die ihre Perspektive auf Barrieren und den Umgang mit Behinderung erweitern möchten.

Das erwartet dich

Im Mittelpunkt steht die persönliche Geschichte eines Rollstuhlfahrers und die Bedeutung von Unfall, Verlust und biografischen Veränderungen. Der Vortrag macht sichtbar, wie sich Behinderung auf Alltag, Selbstbild, Beziehungen und gesellschaftliche Beteiligung auswirken kann. Thematisiert werden außerdem bauliche, kommunikative und soziale Barrieren sowie Möglichkeiten ihrer Überwindung. Die persönlichen Erfahrungen werden in größere Fragen von Gleichstellung, Selbstbestimmung und gesellschaftlicher Verantwortung eingeordnet. Raum für Fragen ermöglicht die gemeinsame Vertiefung einzelner Aspekte.

Das nimmst du mit

Die Teilnehmenden können zentrale Stationen und Herausforderungen einer Biografie nach Unfall und dem Leben im Rollstuhl nachvollziehen. Sie verstehen, wie persönliche Erfahrungen und gesellschaftliche Rahmenbedingungen die Teilhabe beeinflussen. Eigene Vorstellungen über Behinderung, Abhängigkeit und Selbstbestimmung können sie kritisch prüfen und differenzieren. Zudem können sie Barrieren im Alltag besser erkennen und deren Bedeutung für Gleichstellung und gesellschaftliche Beteiligung einordnen. Die gewonnenen Einsichten lassen sich auf den eigenen beruflichen, privaten oder öffentlichen Alltag übertragen.

Wer dich begleitet

Arno Becker