Judokan Landau
KAHA – Bewegungsabläufe kennenlernen und Körperwahrnehmung stärken
Du lernst die charakteristischen, ruhig fließenden Bewegungen von KAHA kennen und verbindest sie mit Musik, bewusster Atmung und konzentrierter Körperwahrnehmung. In mehreren Präsenzterminen entwickelst du die Abläufe Schritt für Schritt weiter und beobachtest, wie Bewegung, Gleichgewicht und Körperspannung zusammenspielen. Dabei kannst du neue Bewegungsmöglichkeiten entdecken und mehr Sicherheit in der eigenen Bewegung gewinnen.
Details auf einen Blick
- Angebotsnummer
- 265181
- Veranstalter
- Judokan Landau
- Zeitraum
- Ab 31.08.2026 · Ende noch offen
- Planungsstand
- Die Termine sind noch nicht vollständig hinterlegt. Frage den Verein nach dem aktuellen Angebot.
- Lernform
- Kurs (mehrteilig, Präsenz)
- Uhrzeit
- 21:00–22:00 Uhr
- Lernumfang
- 16,0 Lerneinheiten
- Ort
- Maria-Ward-Schule, Gymnastikhalle, Cornichonstr. 1, 76829 Landau in der Pfalz
Für wen ist das Angebot?
Das Angebot richtet sich an Erwachsene, die KAHA und tanzorientierte Bewegungsformen kennenlernen oder ihre bisherigen Erfahrungen damit weiterentwickeln möchten. Angesprochen sind Menschen mit Interesse an bewusstem, fließendem Bewegen in einer interaktiven Gruppe.
Das erwartet dich
Im Mittelpunkt stehen grundlegende Bewegungsfolgen und die typische Verbindung von fließenden Tanz- und Bewegungselementen im KAHA. Behandelt werden die Abstimmung von Atmung, Rhythmus und Bewegung sowie die bewusste Wahrnehmung von Haltung, Gleichgewicht und Körperspannung. Die Teilnehmenden beobachten den eigenen Bewegungsablauf und setzen einzelne Elemente zu zusammenhängenden Sequenzen zusammen. Ergänzend werden Möglichkeiten thematisiert, Bewegungen kontrolliert, angemessen dosiert und mit Aufmerksamkeit für die eigenen körperlichen Voraussetzungen auszuführen.
Das nimmst du mit
Die Teilnehmenden können grundlegende KAHA-Bewegungen erkennen, nachvollziehen und in einfachen Abläufen anwenden. Sie verstehen, wie Atmung, Rhythmus, Körperhaltung und fließende Übergänge miteinander verbunden sind. Eigene Bewegungsmöglichkeiten und körperliche Empfindungen können sie während der Ausführung bewusster wahrnehmen und einordnen. Darüber hinaus entwickeln sie mehr Sicherheit beim Verbinden einzelner Elemente und können Bewegungsintensität und Ausführung reflektiert an die eigenen Voraussetzungen anpassen.
