TV 1848 Gimbsheim
Gelenkmobilisation – Beweglichkeit verstehen und sicher anwenden
Du lernst in einem mehrteiligen Präsenzkurs, wie Gelenkmobilisation die Bewegungswahrnehmung und den Umgang mit dem eigenen Körper unterstützen kann. Gemeinsam beobachtest du Bewegungsabläufe, erprobst gelenkschonende Mobilisationsformen und reflektierst deren Ausführung. Dabei gewinnst du mehr Sicherheit für die Gestaltung deiner eigenen Bewegungsroutine im Alltag.
Details auf einen Blick
- Angebotsnummer
- 265342
- Veranstalter
- TV 1848 Gimbsheim
- Zeitraum
- 27.08.2026 – 05.11.2026
- Lernform
- Kurs (mehrteilig, Präsenz)
- Uhrzeit
- 17:30–18:30 Uhr
- Lernumfang
- 14,7 Lerneinheiten
- Ort
- Jugendheim, Am Sportplatz, 67578 Gimbsheim
Für wen ist das Angebot?
Der Kurs richtet sich an Erwachsene, die sich für Gelenkbeweglichkeit und gesundheitsorientierte Bewegung interessieren. Angesprochen sind sowohl Personen mit ersten Erfahrungen als auch Teilnehmende, die ihre bisherige Bewegungspraxis bewusster gestalten und erweitern möchten.
Das erwartet dich
Behandelt werden grundlegende Zusammenhänge von Gelenkbeweglichkeit, Bewegungsumfang und körperlicher Wahrnehmung. Die Teilnehmenden lernen verschiedene gelenkschonende Mobilisationsformen für zentrale Körperbereiche kennen und beobachten deren Ausführung. Weitere Themen sind eine angemessene Bewegungsintensität, eine bewusste Atmung und die Wahrnehmung individueller Grenzen. Die aufeinander aufbauenden Kurstermine verbinden praktische Erprobung mit der Reflexion von Bewegungserfahrungen. Außerdem wird der Transfer in alltagsnahe Bewegungsabläufe und eine eigenständige gesundheitsorientierte Praxis aufgegriffen.
Das nimmst du mit
Die Teilnehmenden können grundlegende Faktoren der Gelenkbeweglichkeit und ihre Bedeutung für gesundheitsorientierte Bewegung einordnen. Sie erkennen wesentliche Merkmale einer kontrollierten und gelenkschonenden Ausführung. Verschiedene Mobilisationsformen können sie bewusst anwenden und hinsichtlich Bewegungsumfang, Intensität und Körperwahrnehmung reflektieren. Eigene Grenzen und mögliche Überlastungszeichen lernen sie besser wahrzunehmen und in die Bewegungsgestaltung einzubeziehen. Darüber hinaus können sie geeignete Impulse in alltagsnahe Bewegungsabläufe übertragen und ihre persönliche Bewegungspraxis selbstständiger gestalten.
