Zurück zu den Treffern

ESV Ludwigshafen

Selbstbehauptung im Alltag – Grenzen erkennen und Rechte wahrnehmen

Du setzt dich damit auseinander, wie du eigene Grenzen klar wahrnehmen und gegenüber anderen deutlich ausdrücken kannst. In mehreren aufeinander aufbauenden Präsenzterminen erprobst du alltagsnahe Formen der Selbstbehauptung und reflektierst Situationen, in denen ein klares Nein wichtig ist. Dabei stärkst du dein Verständnis für persönliche Rechte, respektvolle Beziehungen und Handlungsmöglichkeiten bei Grenzverletzungen. Der Verein informiert dich gern über die Teilnahme und beantwortet deine Fragen.

Details auf einen Blick

Angebotsnummer
265697
Veranstalter
ESV Ludwigshafen
Zeitraum
06.10.2026 – 27.10.2026
Lernform
Kurs (mehrteilig, Präsenz)
Uhrzeit
15:30–17:00 Uhr
Lernumfang
20,0 Lerneinheiten
Ort
ESV Sportzentrum, Sportzentrum, Oskar-Vongerichten-Str. 7, 67061 Ludwigshafen am Rhein

Für wen ist das Angebot?

Senior*innen, die ihre persönlichen Grenzen im Alltag bewusster wahrnehmen, selbstsicherer kommunizieren und sich mit Fragen von Respekt, Gleichstellung und dem Schutz vor Grenzverletzungen beschäftigen möchten.

Das erwartet dich

Im Mittelpunkt stehen persönliche Grenzen, Selbstbestimmung und das Recht, eigene Entscheidungen ohne Druck oder Überredung zu treffen. Die Teilnehmenden betrachten typische Alltagssituationen, in denen Grenzen missachtet werden können, etwa bei unerwünschten Kontakten, Forderungen oder übergriffigem Verhalten. Sie beschäftigen sich mit verbaler und nonverbaler Kommunikation, klaren Aussagen und der Bedeutung von Körpersprache. Weitere Inhalte sind der Umgang mit Unsicherheit, Angst und sozialem Druck sowie das Erkennen von Manipulation und Grenzverletzungen. Ergänzend werden Möglichkeiten sozialer Unterstützung und Anlaufstellen thematisiert, wenn die eigenen Rechte nicht respektiert werden.

Das nimmst du mit

Die Teilnehmenden können persönliche Grenzen in unterschiedlichen Alltagssituationen besser wahrnehmen und deren Bedeutung für Selbstbestimmung und Gleichstellung einordnen. Sie entwickeln Sicherheit darin, ein Nein klar, angemessen und verständlich zu formulieren sowie verbale und nonverbale Signale bewusst einzusetzen. Anhand typischer Situationen können sie Handlungsmöglichkeiten vergleichen und Entscheidungen selbstbestimmter treffen. Sie erkennen Grenzverletzungen und Formen sozialen Drucks früher und reflektieren, wie sie darauf reagieren können. Darüber hinaus wissen sie, wann Unterstützung sinnvoll ist, und können geeignete Vertrauenspersonen oder Anlaufstellen in ihr persönliches Handlungskonzept einbeziehen.

Wer dich begleitet

Petra Mahlke